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»Ich mach mir die Welt,
widewide wie sie mir gefällt.«

Fotografie ist niemals objektiv und zeigt maximal ein Abbild der Wirklichkeit (des Geschehens). Dabei spielt es keine Rolle, ob der Fotograf ein Mensch, ein Tier (ja gibt es und wirft juristische Fragen auf) oder eine Maschine (Stichwort KI) ist. Allein die Tatsache das sie »nur« einen Augenblick aus einem Winkel einfängt, zeigt das Unvermögen des objektiven Gesamtbildes. Dazu kommen die Subjektivität des Erstellers wie des Betrachters.

 

Glencoe #1

vorher
nachher

Im Grunde genommen ist das – zumindest in der nicht journalistischen Fotografie – auch nicht so wichtig, man muss ja nur darum wissen. Und auch wenn es immer wieder merkwürdige Diskussionen im Bereich des Fotojournalismus zu diesem Thema gibt (www.zeit.de…), bleibt die subjektive Interpretation Bestandteil der Fotografie. Die Printer bei Time, Newsweek und Co. haben häufig die Ikonen erst durch gekonnte »Lichtmalerei« per Abwedeln und Nachbelichten  in der Dunkelkammer erschaffen.

 

Glencoe #2

vorher
nachher

Ich habe habe also überhaupt kein Problem aus meinen Bilder das zu machen, das ausdrückt was mein Inneres fühlt und bewegt. In einer bahnbrechenden Arbeit von mir »Was ist Realität?« während meiner Schulzeit (für die ich unverschämter Weise NUR 13 Punkte bekam) wurde das Thema in bedeutender Form bereits bearbeitet :-). Platon wäre so stolz auf mich gewesen. Unabhängig davon ist dieser inhaltsschwanger Teaser nur die Einleitung zum Test eines neuen PlugIn das ich Installiert habe.

 

Glencoe #3

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LoboStudio Hamburg

 

Übrigens!

Alle Bilder gibt es zum kostenlosen Download auf unsplash unter:
https://unsplash.com/@lobostudiohamburg